Staatliche Realschule für Knaben Aschaffenburg


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Eltern ABC

Eltern




für Eltern



Ablauf des Unterrichts
Der Unterricht der ersten Stunde beginnt pünktlich um 8:15 Uhr, der Vormittagsunterricht endet nach sechs Schulstunden um 13:15 Uhr. Die Aufsichtspflicht der Lehrkräfte beginnt um 7:55 Uhr. Ab 8:00 Uhr dürfen die Schüler ins Gebäude.
Von 13:15 bis 14:00 Uhr ist Mittagspause, der Nachmittagsunterricht beginnt um 14:00 Uhr.

Die Pausen sollen vor allem zum Luftschnappen und zur Bewegung genutzt werden. Hungrige und Durstige können im Erdgeschoss verschiedene Esswaren und Getränke kaufen, in der Mittagspause auch warmes Essen in der Mensa einnehmen. Fachräume und Gänge dienen nicht dem Aufenthalt während der Pausen.
Das Schulgelände darf während des Unterrichts und in den Pausen aus Sicherheitsgründen (Aufsichtspflicht der Schule) nicht verlassen werden. In Ausnahmefällen ist die Erlaubnis der Schulleitung erforderlich.

Adresse
Staatliche Realschule für Knaben Aschaffenburg
Darmstädter Str. 2
63741 Aschaffenburg
Tel.: 06021 87539
Fax: 06021 849929
E-Mail
sekretariat@knabenrealschule.com
Homepage
www.knabenrealschule.com

Bei schriftlichen Mitteilungen oder Anfragen bitte auf Vollständigkeit der Personalangaben achten, also Vorname, Nachname, Klasse, aktuelle Adresse des Absenders.
Änderungen bei Postanschrift, Telefon- oder Faxnummer, E-Mail-Adresse bitte umgehend dem Sekretariat mitteilen.

Alarmplan
bespricht der Klassenleiter mit den Schülern.

Alkohol
Die Schulordnung für die Realschulen in Bayern (RSO) untersagt den Schülern den Genuss von alkoholischen Getränken im Schulbereich. Das gilt auch für außerschulische Unterrichtsveranstaltungen der Schule, wie z. B. Wandertage.

Änderung
von Noten: War der Lehrstoff nicht ausreichend vorbereitet oder einer Jahrgangsstufe nicht angemessen, kann der Schulleiter nach Rücksprache mit Lehrer und Fachbetreuung eine Schulaufgabe, Kurzarbeit oder Stegreifaufgabe für ungültig erklären. Sind Eltern mit einer Note nicht einverstanden, können sie beim Schulleiter oder, falls das nicht zum gewünschten Ergebnis führt, beim Ministerialbeauftragten Einspruch erheben. Zunächst sollten sie aber immer mit dem betreffenden Lehrer sprechen.

Arbeiten siehe Kurzarbeiten, Schulaufgaben und Stegreifaufgaben
Schulaufgaben und Kurzarbeiten werden den Schülern mit nach Hause gegeben, bei Stegreifaufgaben (Ex) liegt das im Ermessen des Lehrers und geschieht auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten. Die Arbeiten müssen innerhalb einer Woche zurückgegeben werden, Stegreifaufgaben in der nächsten Stunde. Klappt das nicht, wird die Schule die Arbeiten nicht mehr mitgeben.
Die schriftlichen Arbeiten werden zwei Jahre lang in der Schule aufbewahrt. Praktische Arbeiten – Zeichnungen, Werkstücke – können zurückgegeben werden, wenn die Note feststeht.

Ärztliches Attest
Sportbefreiungen können nur aufgrund eines ärztlichen Attests erteilt werden.
Erkrankt ein Schüler der 10. Jahrgangsstufe an einem Tag, an dem eine Schulaufgabe geschrieben wird, kann er nur mit einem ärztlichen Attest entschuldigt werden.

Aufgabenheft
Die Schüler führen ein Aufgabenheft, in das die Lehrer alle schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben eintragen lassen. Tipp: Das Heft eignet sich auch für die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern.

Aushänge
wie z. B. Plakate dürfen im Schulbereich nur mit Genehmigung der Schulleitung ausgehängt werden. Das gilt auch für das Verteilen von Flugblättern u. Ä. Im Schulgebäude gibt es an verschiedenen Stellen „Schwarze Bretter“.

BayEUG:
Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz
Gilt für alle Schularten. Sie können sich im Internet informieren:
http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml

Befreiung
vom Unterricht betrifft zwei unterschiedliche Fälle: Befreiung vom aktuellen Unterricht wegen akuter Erkrankung und Befreiung zum Beispiel vom Sportunterricht wegen einer länger (Wochen) dauernden Krankheit oder Beeinträchtigung. Über längerfristige Befreiung in einzelnen Fächern entscheidet der Schulleiter. Er befreit nach Vorlage eines normalen ärztlichen Attests. Ein Attest des Schularztes ist nur nötig, wenn der Schulleiter es ausdrücklich fordert. Anträge gibt es im Sekretariat.
Wird ein Schüler während des Unterrichts krank, befreit ihn die Schulleitung für den Rest des Tages vom Unterricht oder anderen Schulveranstaltungen, falls die Eltern ihr grundsätzliches Einverständnis erklärt haben. Der Schüler wird von einem Erziehungsberechtigten abgeholt

Benehmen
Gutes Benehmen ist nach wie vor angesagt, wenn es auch nicht immer praktiziert wird. Das gilt für Kinder, aber selbstverständlich auch für Erwachsene. Nehmen Sie es nicht kommentarlos hin, wenn Ihr Kind unhöflich ist, aber auch nicht, wenn es von einem Lehrer unhöflich behandelt wird.

Beratungslehrer
berät Schüler und Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei der Berufswahl und bei persönlichen Problemen der Schüler. Vgl. Sprechstunden Frau Birkmann.

Berufsberatung
durch Schule und Arbeitsamt, vor allem in Jahrgangsstufe 9. Die Schule stellt Kontakte zur Wirtschaft her und vermittelt Praktika.

Betriebspraktikum
Die Schule vermittelt Praktika (s. Berufsberatung). Die Schüler bzw. Eltern können sowohl für Ferien- als auch für das Pflichtpraktikum in der 9. Jahrgangsstufe selbst Praktikumsstellen suchen. Angebote für Betriebspraktika, z. B. im elterlichen Betrieb, sind jederzeit willkommen.

Beurlaubung
vom Unterricht gibt es nur im Voraus und nur in dringenden Ausnahmefällen, z. B. für einen wichtigen Arztbesuch, einen wichtigen familiären Anlass, nicht aber für Urlaub.

Bücher
Schulbücher können von der Schule ausgeliehen werden. Atlanten müssen selbst beschafft werden.

Bus
Die Fahrkarten erhalten die Schüler in den ersten Tagen des Schuljahres durch die Schule. Anspruch auf Kostenfreiheit des Schulwegs haben, von besonderen Einzelfällen wie z. B. sozialer Bedürftigkeit abgesehen, Schüler der Jahrgangsstufen fünf mit zehn, die mehr als drei Kilometer von der Schule entfernt wohnen.
Neue Schüler müssen einen Antrag im Sekretariat stellen. Fahrausweise dürfen nicht verliehen werden. Bei Missbrauch kann der Anspruch auf kostenlose Beförderung zur Schule verloren gehen. Busprobleme sollen sofort der Schule gemeldet werden.


Computer
Die Staatliche Realschule für Knaben hat mehrere Computerräume. Die Arbeit mit dem Computer (z. B. bei Präsentationen und Schülervorträgen) ist auch in anderen Räumen möglich. Die Schule ist medienpädagogisch auf modernem Stand.

Disziplin
kommt im Stichwortverzeichnis der RSO gar nicht vor. Trotzdem ist anzumerken, dass ohne Rücksichtnahme und Disziplin ein geordneter Schulbetrieb nicht möglich ist.

Drachenbootrennen
Unsere Schule nimmt jedes Jahr mit Lehrer- und Schülermannschaften am traditionellen Aschaffenburger Drachenboot-Cup teil.

Drogen
An jeder Realschule gibt es einen Lehrer in beratender Funktion als Ansprechpartner für Suchtprävention, an den sich Schüler vertrauensvoll wenden können.

Elternabend
Möglichst ein- bis zweimal im Jahr gibt es für alle Eltern Vorträge zu pädagogischen Themen.
Einladung erfolgt durch Schule und Elternbeirat. Anregungen zu Themen aus der Elternschaft sind erwünscht.

Elternbeirat
wird alle zwei Jahre von allen Eltern gewählt, die Kinder an der Realschule haben. Er hat zwölf Mitglieder. Die Wahlen finden an der Realschule immer in den geraden Jahren statt; die nächste Wahl ist also im Oktober 2010. Aktuelles gibt es auf der Homepage www.knabenrealschule.com unter „Eltern“.

Elternmitarbeit
Alle Eltern können im Elternbeirat oder als Klassenelternsprecher mitarbeiten. Außerdem werden bei Veranstaltungen wie Schulfesten und bei verschiedenen Projekten Eltern zum Helfen gesucht. Es wird an der Schule eine freiwillige Elternkompetenzkartei geführt.

Elternbriefe
siehe auch Rundschreiben
werden von der Schulleitung für die gesamte Elternschaft oder von den Klassenleitern für einzelne Klassen in unregelmäßigen Abständen über die Schüler an die Eltern weitergeleitet. Eltern bestätigen den Erhalt durch Unterschrift.

Elternspende
Der Elternbeirat wendet sich jährlich mit einem Spendenaufruf an die Eltern. Die eingesammelten Spenden kommen der Schule, zum Beispiel für zusätzliche Lernmittel, Bedarf der Fachschaften, Schulhofgestaltung sowie bedürftigen Schülern (Zuschuss bei Fahrten) zugute.

Elternsprechtag
findet zweimal im Schuljahr statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Sprechtag im November ist auf zwei Abende verteilt. Eltern können an diesen Abenden (fast) alle Lehrer ihrer Kinder kennen lernen, kurz sprechen und evtl. Termine vereinbaren (vgl. auch Sprechstunde). Hilfreich kann ein Foto des Kindes sein, und das nicht nur, weil man aus dem Gesichtsausdruck des Lehrers beim Blick aufs Foto schon Schlüsse ziehen kann. Die Schüler erhalten vor den Sprechtagen Notenzettel (Notenkontrollausdrucke), aus denen der Leistungsstand ersichtlich ist.

Elternstammtisch
organisieren die Klassenelternsprecher für ihre Klassen.

Elternverbände
Da in Bayern die gesetzliche Elternvertretung bereits auf Gemeindeebene endet – in allen anderen Bundesländern reicht sie bis auf Landesebene – haben sich hier verschiedene Elternverbände gegründet, um Elterninteressen gegenüber den Bezirksregierungen und dem Kultusministerium zu vertreten. Es gibt konfessionelle Elternverbände und schulartbezogene. (Siehe BEV und LEV-RS.)

Entlassung
Soll ein Schüler wegen seines Verhaltens entlassen werden (z. B. wegen Dealens), entscheidet darüber die Lehrerkonferenz bzw. der Disziplinarausschuss. Die Eltern des betroffenen Schülers können den Elternbeirat einschalten.
Die Stellungnahme des Elternbeirats ist bei der Entscheidung zu würdigen, eine Entscheidung, die der Meinung des Elternbeirats entgegensteht, schriftlich zu begründen. Hat sich der Elternbeirat mit Zweidrittelmehrheit gegen die Entlassung ausgesprochen, so kann sie nur im Einvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde ausgesprochen werden.

Ethik- und Religionsunterricht
Religionsunterricht ist an der Realschule Pflichtunterricht. Es gibt katholische und evangelische Religionslehre. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss den Ethikunterricht besuchen.
Schüler ohne Bekenntnis können bei der katholischen oder bei der evangelischen Kirche schriftlich beantragen, zum Religionsunterricht zugelassen zu werden. Die Entscheidung über die Teilnahme am Religionsunterricht oder Ethikunterricht gilt, bis sie schriftlich widerrufen wird.

Ex(temporale)
siehe Stegreifaufgabe und Arbeiten

Fahrräder
können im Fahrradkeller oder auf dem Abstellplatz am Eingang (nicht überdacht) abgestellt werden. Auch wenn die Plätze nicht ausreichen, dürfen Räder nicht so abgestellt werden, dass sie Fußgänger behindern bzw. Fluchtwege blockieren.
Es gibt immer wieder Menschen, die es lustig finden, an abgestellten Rädern Schrauben oder Bremsen zu lockern. Empfehlen Sie Ihren Kindern, das Rad vor dem Losfahren zu überprüfen. Die Fahrräder sind nicht über Schule oder Gemeinde versichert.

Fahrten
Es gibt eintägige Fahrten (Wandertag, Exkursionen) und mehrtägige (Schullandheim, Skikurs, Studienfahrt, Schüleraustausch). Mehrtägige Fahrten genehmigt der Schulleiter; sie bedürfen immer der Zustimmung der Eltern. Die Schulfahrten beinhalten keine Reiserücktritt-Versicherung. Die Eltern können aber privat eine solche Versicherung für die jeweilige Fahrt abschließen (empfehlenswert für Skilager und Abschlussfahrt). Dies muss aber bis spätestens 2 Wochen nach der Buchung der Fahrt erfolgen. Die Kosten betragen ca. 3 % der Reisekosten.

Ferien
Die beweglichen Ferientage, die bisher häufig den Familien Probleme machten, deren Kinder unterschiedliche Schulen besuchen, sind abgeschafft. Es gibt jetzt Sommer-, Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien, je eine Woche Herbst- und Frühjahrsferien.
(Termine s.
http://www.stmuk.bayern.de/km/rat_auskunft/ferien/)

Feueralarm
findet mindestens zweimal im Schuljahr statt. Bei Ausbruch eines Feuers sind bestimmte Regeln zu beachten, über die der Klassenleiter zu Beginn des Schuljahres belehrt. Genaue Anweisungen finden sich auf den Flucht- und Alarmplänen in den Räumen.

Fotokopien
können im 1. OG am Schülerkopierer gemacht werden. Die Kopie kostet 10 Cent.

Fundsachen
Verlorenes findet sich entweder beim Hausmeister wieder oder in den Räumen, in denen es vergessen wurde. Was beim Sportunterricht liegen geblieben ist, bewahren die Sportlehrer zunächst in ihrer Umkleidekabine auf.
Es empfiehlt sich, Taschen, Sportsachen und Jacken mit Namen zu versehen.

Ganztagsbetreuung – „Offene Ganztagsschule“
Das Kultusministerium hat erkannt, dass Schule heutzutage neben Lernort auch mehr und mehr Lebensraum ist. Es fördert daher Betreuungsangebote. Wir sind eine „Offene Ganztagsschule“ und bieten zusammen mit unserem Kooperationspartner, der gfi, ein solches Angebot.
Ab dem Schuljahr 2009/2010 entstehen den Eltern nur noch Kosten für das Mittagessen.
Die Schule stellt die Räume und unterstützt mit pädagogischen Konzepten. Sozialpädagogen, Erzieher und andere Fachkräfte betreuen die Kinder montags bis donnerstags in der Zeit von 13:15 Uhr – 16:15 Uhr bzw. 17:00 Uhr.
Verbindliche Anmeldungen sind zu Schuljahresbeginn im Sekretariat möglich. Die Plätze sind auch teilbar, d. h. auf Wunsch nur für bestimmte Nachmittage buchbar.

Garderobe
Kleidung kann in den Gängen aufgehängt werden. Zu Schuljahresbeginn können zudem Schließfächer angemietet werden. Es besteht keine Garderobenversicherung.

Gegenstände
die den Unterricht stören oder gefährlich sind (z. B. Messer), dürfen nicht mitgebracht werden. Der Lehrer muss sie wegnehmen. Ob und wann sie zurückgegeben werden, entscheidet der Schulleiter.

Gewalt
Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen – auch verbal – oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten. Bitte bei Kenntnis unmittelbar an Klassenleiter, Verbindungslehrer, Beratungslehrerin, Streitschlichter, Schulleitung oder Elternbeirat wenden.

Hallenbelegungsplan siehe Sport

Handys und digitale Tonträger
müssen in der Schule, nicht nur während des Unterrichts, ausgeschaltet und in der Schultasche sein. Abgenommene Handys werden nur an Erziehungsberechtigte zurückgegeben.

Hausaufgaben
dienen dazu, den Lehrstoff einzuüben und die Schüler zu eigenständiger Tätigkeit anzuregen. Der tägliche Zeitaufwand sollte in den unteren Klassen zwei Stunden nicht überschreiten. Wenn Ihr Kind regelmäßig länger zur Erledigung der Hausaufgaben benötigt, sollten Sie sich mit den Lehrern Ihres Kindes in Verbindung setzen.

Hausaufgabenheft
siehe Aufgabenheft

Hausmeister
sind Ansprechpartner für alle kleinen und großen technischen Probleme. Herr Graf zeichnet auch für die Verpflegung in der 1. Pause verantwortlich.

Hausordnung
Die Hausordnung regelt das Zusammenleben im Schulhaus. Sie wird zu Beginn des Schuljahres mit den Schülern besprochen. Die Bestimmungen sind unbedingt zu beachten.

Hilfsmittel
im Unterricht und bei Prüfungen sind zum Beispiel der grafikfähige Taschenrechner oder Formelsammlungen.

Hitzefrei
Ob hitzefrei ist, legt die Schulleitung fest. In Hitzeperioden müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind früher Unterrichtsschluss hat.

Höchstausbildungsdauer
Sie beträgt an der sechsstufigen Realschule acht Jahre. Jeder Schüler kann also maximal zweimal wiederholen (Pflicht- und/oder freiwillige Wiederholung). Zwei aufeinander folgende Jahrgangstufen dürfen nicht wiederholt werden.

Homepage
Die Homepage der Staatlichen Realschule für Knaben finden Sie unter www.knabenrealschule.com. Richten Sie unsere Homepage als Startseite ein, denn sie bietet täglich aktualisiert Informationen zum Schulalltag, so verpassen Sie nichts.

Innere Schulentwicklung
ist ein ständiges Thema an unserer Realschule. Eine Steuergruppe (ISE-Team) kümmert sich um anstehende Themen und multipliziert diese bei pädagogischen Konferenzen und Nachmittagen. Auf Expertenwissen von außen wird besonderer Wert gelegt (externe und interne Evaluation).

Internet
Zugang besteht in allen Computerräumen. Ein Sperrfilter verhindert den Zugang zu jugendgefährdenden Internet-Seiten.

Jahresbericht
enthält Informationen über unsere Schule und erscheint am Ende des Schuljahres.

Jahreszeugnis
wird am Ende des Schuljahres ausgestellt und ist für den Übertritt in die darauf folgende Jahrgangsstufe („Vorrücken“) entscheidend. In bestimmten Fällen ist ein „Vorrücken auf Probe“ möglich.

Kernfächer
sind die Fächer, in denen Schulaufgaben geschrieben werden.

Klassenelternversammlung
findet mindestens einmal zu Beginn des Schuljahres statt und dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern, Klassenleiter und Fachlehrern.

Klassenelternsprecher
werden auf Antrag des Elternbeirats zu Beginn des Schuljahres gewählt. Sie dienen als Ansprechpartner für alle Eltern der Klasse, aber auch für die Lehrer. Sie halten Kontakt zum Elternbeirat und machen sich im Idealfall um die Kommunikation in der Klasse verdient (Veranstaltungen wie Stammtisch organisieren usw.).
Der Elternbeirat lädt die Klassenelternsprecher zweimal im Jahr zu Versammlungen ein.

Klassenleiter
Bei allen Fragen und Problemen wenden Eltern und Schüler sich zunächst an die betreffenden Fachlehrer bzw. an den Klassenleiter.

Klassensprecher
Jede Klasse wählt zu Beginn des Schuljahres einen Klassensprecher und einen Stellvertreter. Der Klassensprecher hält Kontakt zur SMV und nimmt deren Aufgaben innerhalb seiner Klasse wahr. Er vertritt die Klasse gegenüber Lehrern, Schulleitung und Elternbeirat, darf Anregungen zur Unterrichtsgestaltung geben und ist für Informationen, Vermittlungen und Beschwerden zuständig.
Der Klassensprecher ist keinesfalls disziplinarischer Helfer des Lehrers (d. h. er darf nicht die Aufsicht übernehmen) und auch nicht Putz- und Aufräumdienst, sondern vielmehr Ansprechpartner und gegebenenfalls organisatorischer Helfer des Lehrers.

Kopiergeld
müssen die Eltern bezahlen (das regelt das Schulfinanzierungsgesetz) und zwar für Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet werden. Es wird zu Beginn des Schuljahres eingesammelt.

Krankheit, chronische
Die Schule muss Bescheid wissen, wenn ein Kind chronisch krank ist. Nur so kann der Lehrer im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen und seine Anforderungen den Fähigkeiten des Kindes anpassen. Für Ihr Kind ist es besser, wenn die anderen von seiner Beeinträchtigung wissen, um für Verständnis zu werben.
Alles, was Ihr Kind diesbezüglich betrifft, sollte im Schülerbogen vermerkt sein. So kann jeder Lehrer sich sofort ein Bild machen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Lehrer auf die speziellen Probleme Ihres Kindes nicht eingeht, kann das auch daran liegen, dass er den Schülerbogen nicht genau genug gelesen hat. Haken Sie nach!

Krankmeldung
Kann ein Schüler nicht zur Schule gehen, z. B. weil er krank ist, muss er so schnell wie möglich entschuldigt werden. Auf jeden Fall muss das Sekretariat am Morgen der Erkrankung oder Verhinderung bis spätestens 7:50 Uhr telefonisch oder schriftlich informiert werden, weil sonst nach dem fehlenden Schüler gesucht wird, im Zweifelsfall auch durch die Polizei.
Die Polizei wird immer dann eingeschaltet, wenn Sie nicht erreichbar sind und niemand weiß, wo der Schüler ist. Die schriftliche Entschuldigung ist gegebenenfalls nachzureichen. Formulare für Krankmeldung: im Sekretariat und zum Download unter
www.knabenrealschule.com

Kurzarbeiten und Tests
In immer mehr Fächern werden statt Stegreifaufgaben angesagte Kurzarbeiten geschrieben, z. B. in Geschichte, Biologie, Chemie, Sozialkunde und Religionslehre. Sie sind für die Schüler kalkulierbarer und umfassen ein größeres Stoffgebiet als Stegreifaufgaben, was der Nachhaltigkeit des Lernens dient.

Legasthenie – LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
Schüler mit gutachterlich festgestellter Legasthenie oder LRS erhalten einen Nachteilsausgleich. Solange der Nachteilsausgleich gewährt wird, erscheint im Zeugnis folgende Zusatzbemerkung: „Auf Grund einer festgestellten Legasthenie / LRS wurden Rechtschreibleistungen nicht / zurückhaltend bewertet.“ Bei Fragen wenden Sie sich an das Legasthenie-Tandem der Schule.

Lehrer
sind auch Menschen, und jeder hat eine eigene Auffassung von seinem Beruf. Falls Ihr Kind
Probleme hat, dann reden Sie bitte zuerst mit dem Lehrer. Wenn das nicht weiterhilft, mit dem
Klassenleiter, dem Verbindungslehrer, einem Beratungslehrer, der Schulleitung oder dem Elternbeirat.

Lernmethoden
Tipps zu den besten Lernmethoden gibt es in den 5. Klassen im Rahmen der Unterrichtssequenz „Lernen lernen“. Für die höheren Jahrgangsstufen arbeitet die Schule mit einem fächerübergreifenden aufbauenden Methodenkonzept.

Lernmittel
Es besteht Lernmittelfreiheit. Atlanten müssen selbst gekauft werden. Beschädigte Bücher müssen von den Eltern bzw. den Schülern ersetzt werden. In manchen Fächern empfiehlt es sich, das Buch zu kaufen, aber erst nach Absprache mit dem Lehrer, damit klar ist, welches Buch tatsächlich benutzt wird.
So genannte „übrige Lernmittel“ - Hefte, Stifte, Lektüren, Formelsammlungen, Wörterbücher und Taschenrechner - müssen die Eltern selbst kaufen. Hier hat der Elternbeirat ein Mitbestimmungsrecht, wie überall, wo es ans Geld der Eltern geht. Kommt Ihnen etwas überteuert vor, sprechen Sie uns an.

Lerntutoren
sind Schüler höherer Klassen, die Schülern aus der Unterstufe Nachhilfe geben. Ansprechpartner für die Vermittlung von Lerntutoren sind die Verbindungslehrer.

LEV-RS Landeselternverband der Realschulen in Bayern e. V.
Die Landeselternschaft ist ein Elternverband, in dem sich die Eltern von Schülerinnen und Schülern bayerischer Realschulen zusammengeschlossen haben. Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist unsere Schule nicht mehr Mitglied. Weitere Informationen siehe http://www.lev-rs.de

Logo
Unser Schullogo hat mittlerweile Wiedererkennungswert und ziert alle Schreiben, die von der Schule herausgegeben werden.

Mensa
Die Staatlichen Realschulen Aschaffenburg verfügen seit dem Schuljahr 2009/10 über eine gut ausgestattete Mensa mit 80 Plätzen, in der Schüler, die Nachmittagsunterricht haben, und Schüler der „Offenen Ganztagsschule“ täglich ein warmes Essen einnehmen können.

Ministerialbeauftragter
für Realschulen in Unterfranken:
Ltd. RSR als MB Johann Seitz Staatliche Realschule Würzburg I Frankfurter Str. 71 97082 Würzburg Telefon: 0931 45345-14 Fax: 0931 45345-45
Der Ministerialbeauftragte ist die dem Staatsministerium nach geordnete Schulaufsichtsbehörde für die Realschulen und als Ansprechpartner für Eltern die nächst höhere Instanz über dem Schulleiter.
Auch für die Gymnasien gibt es Ministerialbeauftragte, während die Volksschulen von den Schulämtern betreut werden.

Modus21
ist ein Projekt der Stiftung Bildungspakt Bayern (Modell Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert).
Die Schulen erhalten in verschiedenen Bereichen größere Freiräume in der Unterrichtsgestaltung, der Eigenorganisation und hinsichtlich Lernzielkontrollen. 60 Maßnahmen sind vom Kultusministerium freigegeben, die schulischen Gremien müssen ihrer Einführung zustimmen.

Müll
sollte so weit es geht, vermieden werden, z. B. durch Verzicht auf Einwegverpackungen. In der Schule wird der anfallende Müll getrennt.

Nachmittagsbetreuung siehe Ganztagsbetreuung

Nachprüfung
ist möglich bei Schülern, die in den Jahrgangsstufen 7 – 9 wegen einmal Note 6 (Ausnahme: Deutsch) oder zweimal Note 5 in Vorrückungsfächern das Klassenziel zum ersten Mal nicht erreicht haben.
Nicht immer ist jedoch eine Nachprüfung ratsam, da sie in den letzten Ferientagen stattfindet und den gesamten Jahresstoff umfasst. Manchmal erscheint das Wiederholen der Jahrgangsstufe sinnvoller, um Grundwissen im jeweiligen Fach zu festigen.

Noten
Öfter mal bei den Lehrern nachfragen (lassen). Die Lehrer müssen den Schülern erklären, wie sie ihre Noten machen und warum sie eine bestimmte Note gegeben haben.
Die äußere Form bei schriftlichen
Arbeiten kann sich auf die Note auswirken. Wird die Arbeit deshalb schlechter bewertet, so muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden. Fehler in Rechtschreibung, Grammatik oder Interpunktion müssen in Deutsch und können auch in anderen Fächern zu schlechteren Noten führen. Bei Legasthenikern wird die Rechtschreibung nicht bewertet.

Notenkontrollausdrucke
werden vor den Elternsprechabenden an die Schüler verteilt und geben eine Übersicht über den aktuellen Leistungsstand Ihres Kindes.

„Offene Ganztagsschule“ siehe Ganztagsbetreuung

Ordnungsdienst
In jeder Klasse sorgt er dafür, dass die Schulräume sauber und ordentlich verlassen werden.

Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen
sind: schriftlicher Hinweis an die Eltern, Nacharbeit (der Termin muss den Eltern mitgeteilt werden), Verweis, verschärfter Verweis, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung (muss in der Regel vorher angedroht werden), Ausschluss von allen Schulen einer Schulart (nur durch das Ministerium).

Pausen
Die erste Pause dauert von 9:45 Uhr bis 10:00 Uhr, die zweite von 11.30 Uhr bis 11.45 Uhr.
Die 7. Unterrichtsstunde beginnt um 14:00 Uhr.

Pausendienst
Klassen sorgen im wöchentlichen Wechsel dafür, dass die Pausenflächen im Schulhaus und der Pausenhof sauber gehalten werden.

Pausenhelfer
Unterstützen die Pausenaufsichten und tragen durch ihr Engagement erheblich zur Sicherheit und Ordnung während der Pausen bei. Pausehelfer werden zu Beginn des Schuljahres von den Verbindungslehrern ausgesucht.

Pflichten der Eltern
Die Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“. Sie müssen also dafür sorgen, dass die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen sie diese Hausaufgaben allerdings nicht – das nützt den Kindern nicht und lässt die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

Pflichten der Schule
Die Schule ist verpflichtet, die Eltern so früh wie möglich über Schwierigkeiten des Schülers in der Schule zu unterrichten. Solche Schwierigkeiten können sein: auffallendes Absinken des Leistungsstands, auffällige Verhaltensweisen, gesundheitliche Probleme (z. B. infolge Alkohol- oder Drogenkonsums).

Priska
ist der Name des Kooperationspartners für die Pausenverpflegung und den Mensabetrieb.

Probleme
sollten besprochen werden, sobald sie auftauchen, damit sie nicht zu groß werden. Siehe Elternbeirat, Klassenleiter, Beratungslehrer, Verbindungslehrer, Schulleitung, Beauftragte für Suchtprävention, Tutoren.

Projekttage
Ziel von Projekttagen ist es, außerhalb von Stundenplan und Lehrplan einen oder mehrere Tage lang gemeinsam an einer Sache zu arbeiten.

Projektarbeit und Projektpräsentation
werden zunehmend praktiziert, denn neben dem Vermitteln von Grundkenntnissen und Basiswissen steht künftig immer mehr das eigenverantwortliche Lernen im Zentrum, das einhergeht mit Recherche (z. B. im Internet), Präsentation und Handlungs- und Teamkompetenz. Projekte können laut Schulordnung einzelne Schulaufgaben ersetzen und entsprechend benotet werden.

Pünktlichkeit
Das pünktliche Eintreffen vor allem zu Unterrichtsbeginn am Morgen und nach den Pausen fällt nicht allen Schülern leicht. Pünktliches Erscheinen ist jedoch unbedingt notwendig und wird auch kontrolliert.

Qualitätsmanagement
wird von der Schulleitung praktiziert und mit den Lehrern thematisiert, es geht einher mit entsprechender Zielsetzung bzw. Zielvereinbarung, gerade auch hinsichtlich des Unterrichts und dessen Überprüfung (Evaluation).

Rauchen
ist in der Schule nicht erlaubt.

Reinigungspersonal
ohne dies würde jede Schule schnell verwahrlosen. Bitte ermahnen Sie Ihre Kinder, den Damen des Reinigungspersonals und auch den Hausmeistern stets höflich und respektvoll zu begegnen.

RSO (Schulordnung für die Realschulen [Realschulordnung])
siehe http://www.realschule.bayern.de/bestimmungen/
oder http://www.km.bayern.de/km/schule/recht/verordnungen/index.shtml

Rundschreiben - Elternbriefe
an die Eltern: Auch bei älteren Schülern empfiehlt es sich gelegentlich, nach Schreiben für die Eltern zu fragen, denn nicht alles, was in der Schule verteilt wird, ist mit einem Kontrollabschnitt versehen. So verkümmert manches Schriftstück, das für Eltern interessant gewesen wäre, ungelesen zuunterst in den Schultaschen.

Schließfächer
werden an unserer Schule von der Firma AstraDirekt vermietet und kosten im 1. Jahr pro Monat 1,40 €, ab dem 2. Jahr 1,80 €. Verträge zur Anmeldung liegen im Sekretariat aus.

Schulaufgaben
Die Anzahl ist in der Schulordnung festgelegt. Schulaufgaben sollen von den Lehrkräften innerhalb von zwei Wochen korrigiert und mit den Schülern besprochen werden.
Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. An einem Tag darf nur eine geschrieben werden, in einer Woche sollen es nicht mehr als zwei sein. Wenn die vorausgegangene Schulaufgabe noch nicht zurückgegeben wurde, darf keine neue geschrieben werden. An Tagen, an denen die Klasse eine Schulaufgabe schreibt, sind
Stegreifaufgaben oder Kurzarbeiten nicht erlaubt.
Versäumt ein Schüler entschuldigt eine Schulaufgabe, erhält er einen Nachtermin. Versäumt er – entschuldigt – auch diesen, kann eine Ersatzprüfung angesetzt werden.
Schüler der 10. Klassen müssen bei Fehlen am Tag einer Schulaufgabe ein ärztliches Attest vorlegen.

Schulaufwandsträger = Sachaufwandsträger
ist die Stadt Aschaffenburg für unsere Schule. Sachaufwand ist alles, was Geld kostet (Gebäude, Ausstattung), aber nicht zum Personalaufwand (Besoldung der Lehrer) gehört.

Schulkleidung
Schüler können in der Schule über die SMV Shirts und Kapuzenjacken mit dem Schullogo erwerben. Unsere Schulmannschaften treten außerhalb der Schule bei Veranstaltungen geschlossen in Schulkleidung an.

Schulberatung
für Schüler und Eltern von Realschulen in Unterfranken:

Staatliche Schulberatungsstelle für Unterfranken
Ludwigkai 4 97072 Würzburg Telefon: 0931 7945-410 Fax: 0931 7945-440 E-Mail: mail@schulberatung-unterfranken.de

Schülerausweis
wird von der Schule ausgestellt und ist mit Lichtbild versehen. Er dient zum Nachweis der Schülereigenschaft und berechtigt zum Erwerb verbilligter Eintrittskarten bei öffentlichen und privaten Einrichtungen und Veranstaltungen. Mitglieder der Schulmannschaften erhalten einen gesonderten Ausweis über die Sportlehrer. Verlässt ein Schüler die Schule, muss er seinen Ausweis abgeben.

Schülerbogen
Die Schule führt für jeden Schüler einen Schülerbogen. Dieser wird bei einem Schulwechsel an die aufnehmende Schule weitergeleitet. Er muss mindestens 20 Jahre im Schularchiv aufbewahrt werden. Eltern haben das Recht, ihn einzusehen.

Schülersprecher
drei von den Klassensprechern gewählte Vertreter der Schüler; sie sind Mitglieder des Schulforums.

Schülerunfallversicherung
Schüler, die im Schulbereich oder auf dem Schulweg (auch auf dem Heimweg oder auf dem Weg zu schulischen Veranstaltungen, die nicht im Schulgebäude stattfinden) einen Unfall haben, müssen das sofort im Sekretariat der Schule melden. Dieses meldet den Unfall weiter an die GUV (Gemeindeunfallversicherung). Außerdem müssen Sie den behandelnden Arzt darauf hinweisen, dass es sich um einen Schulunfall handelt.
Wenn die GUV den Unfall anerkennt, stehen dem Schüler gegebenenfalls Rehabilitations-Maßnahmen oder eine Rente zu. Es ist daher wichtig für Sie zu wissen, ob die GUV den Unfall anerkannt hat, damit Sie notfalls rechtzeitig klagen können. Die GUV sollte Sie zwar informieren, wenn sie den Unfall nicht anerkennt, doch das geschieht leider nicht immer. Haken Sie deshalb nach, eventuell auch einfach bei Ihrer Krankenkasse. Sonst erfahren Sie womöglich gar nicht, dass die GUV den Fall längst an die Krankenkasse überwiesen hat und die Sache bearbeitet (und bezahlt) wird wie jede andere Krankheit auch.

Schulentwicklung
ist ein Teil der Bildungsoffensive in Bayern. Die innere Schulentwicklung (ISE) hat das Ziel, die Unterrichtsqualität zu verbessern und die Schule als Ort des Lebens und Lernens attraktiver zu gestalten. An unserer Schule arbeitet seit Jahren ein ISE-Team initiativ und erfolgreich an Konzepten und deren Umsetzung. http://www.km.bayern.de/schulentwicklung/index.htm

Schulforum
Im Schulforum sitzen die drei Schülersprecher, der Schulleiter, zwei Lehrer und drei Elternvertreter zusammen. Hier können Schüler und Eltern wirklich mitbestimmen: über die Hausordnung, über Pausenregelung und Pausenverpflegung, darüber, wie in der Schule Veranstaltungen durchgeführt werden und vor allem über das Profil der Schule (s. Schulprofil).
Bei vielen Entscheidungen muss das Schulforum zumindest gehört werden. Bekommt es keine Gelegenheit sich zu äußern, sind diese Entscheidungen hinfällig.
Das Schulforum trifft sich mindestens viermal im Schuljahr.

Schulleitung - Schulleitungsteam
jederzeit offen für Anregungen, Fragen oder Beschwerden (auch für Lob). Unsere Schulleitung legt großen Wert darauf, Probleme schon im Entstehen anzusprechen. So lassen sie sich lösen, bevor sie zu groß werden. Das Schulleitungsteam ist Ansprechpartner für Schüler und Eltern und hat – mit wenigen Ausnahmen – immer eine offene Tür.

Schulprofil
Eine solide Fach- und Allgemeinbildung sind die Basis unserer pädagogischen Arbeit an der Realschule.
Unsere Profilfächer ab der 7. Jahrgangsstufe
Zweig I Mathematik + Physik, II Betriebswirtschaft, IIIa Französisch, IIIb Werken
Darüber hinaus fördern wir durch Projekte die Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler und schaffen so die Grundlage für einen erfolgreichen Realschulabschluss (= mittleren Schulabschluss).

Unsere Schwerpunkte
Sport
www.knabentheater.de
Engagement für die Gemeinschaft

Schulprogramm
Schüler, Lehrer und Eltern verpflichten sich unserem Schulprogramm mit seinen Anforderungen und Regeln. Es wurde von den Schulgremien erarbeitet und für verbindlich erklärt.

Schulordnung
für die Bayerischen Realschulen (RSO) ist im BayEUG enthalten und im Internet auf der Homepage des Kultusministeriums unter http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/recht/index.shtml
zu finden. Seit dem 01.08.2007 gilt eine neue RSO.

Schulpsychologin
für unsere Realschule (und andere Realschulen) ist Frau Huss
Staatliche Realschule für Mädchen, Darmstädter Str. 2, 63741 Aschaffenburg
Tel: 06021 83920
Sprechzeiten: Di, 10:30 - 13:00 Uhr ; Mi, 10:30 - 12:00 Uhr, Mo, 10:30 – 11.30 Uhr
Die Sprechzeiten sind nur nach vorheriger Vereinbarung per Telefon oder E-mail möglich.
Telefonsprechstunde: Mi, 12:00 - 13:00 Uhr
E-mail :
Schulpsychologin-Huss@online.de

Schulsanitätsdienst
Der Schulsanitätsdienst wird ausschließlich von Schülern organisiert, die Schule bezahlt nur die Materialien. Die Schulsanitäter sind bei größeren Veranstaltungen und bei allen Sportfesten im Einsatz. Ansonsten haben sie Schichtdienst – jeden Tag ist eine andere Gruppe zuständig. Sie werden in Notfällen vom Sekretariat angefordert. Frau Birkmann leitet den Schulsanitätsdienst.

Sekretariat - Verwaltung
Unsere Schule bietet einen umfangreichen Service. Frau Wachter und Herr Abb kümmern sich um Anliegen von Schülern und Eltern und helfen gerne weiter. Das Sekretariat befindet im Erdgeschoss.

Seminarschule
Die Staatliche Realschule für Knaben ist Seminarschule für die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Biologie und Chemie und bildet derzeit mehr als 35 Referendare gleichzeitig (an der Seminarschule und an Einsatzschulen) aus. Dies bringt der Schule erheblichen pädagogischen Input, die Seminarlehrer als Multiplikatoren können innovativ wirken, die Referendare sind methodisch-didaktisch immer „am Ball“. Allerdings sind durch den Seminarbetrieb (Seminartage, Sitzungen, wechselnder Einsatz der Referendare in den Klassen, Tagungen der Seminarlehrer, Abnahme von Prüfungslehrproben) auch eine gewisse kreative Unruhe und Lehrerwechsel unvermeidbar.

Sicherheitsbeauftragter
der Schule ist Herr Schmitt. Eventuell auftretende Sicherheitsmängel bitte stets sofort an ihn melden. Im Rahmen der Verkehrserziehung werden die Eingangsklassen auf Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen.

Skikurse
werden an unserer Schule in der 7. Klasse durchgeführt. Die Entscheidung, ob eine Klasse am Skilager teilnimmt, treffen die Eltern zu Beginn des Schuljahres. Klassen können sich auch für eine Sportwoche oder einen Schullandheimaufenthalt entscheiden. Es handelt sich in jedem Fall um eine schulische Veranstaltung mit Teilnahmepflicht.

SMV - Schülermitverantwortung
Gremium aus Schülersprechern und weiteren Schülern, welches Arbeitsgemeinschaften organisiert, Projekte durchführt, Feste plant usw. Wird am Ende des Schuljahres für das kommende Schuljahr gewählt.

Sommerfest
wird für alle Beteiligten der Schulfamilie vom Elternbeirat organisiert und findet in der Regel im Juli im Freien auf dem Schulgelände statt. Eingeladen sind neben Eltern und Lehrern auch alle Schüler, Ehemalige und die 5.Klässler des nächsten Schuljahres. Das Fest hat mittlerweile Tradition und bietet Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein und Informationsaustausch.

Spenden
werden verwendet, um die Ausstattung der Schule zu ergänzen, bedürftige Schüler, z. B. bei Klassenfahrten, zu unterstützen, besondere Aktivitäten zu fördern und Feste mitzugestalten. Siehe auch Elternspende.

Sport Hallenbelegungsplan
Sport wird bei und groß geschrieben. Neben dem Pflichtunterricht findet umfangreicher differenzierter Sportunterricht statt. Zudem trainieren mehr als 25 Schulmannschaften in unterschiedlichsten Disziplinen für Vergleichswettkämpfe. Die Turnhalle vor Ort reicht nicht aus, deshalb werden Hallen im Umfeld genutzt (Fachoberschule, Bürgerhaus, Unterfrankenhalle und Schwimmbad). Der Hallenbelegungsplan gibt an, welche Klasse wo Sport hat.

Sprechstunden
Die Sprechstundenliste wird in einem Elternbrief zu Beginn jedes Halbjahres veröffentlicht.
Es empfiehlt sich, dem Lehrer anzukündigen, wenn man in die Sprechstunde kommen will. Auch telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung sind möglich. Am Morgen vor dem geplanten Besuch in der Schule im Sekretariat nachfragen, ob der betreffende Lehrer womöglich krank geworden ist oder eine Vertretung übernehmen muss.

Stegreifaufgaben
Stegreifaufgaben zählen zu den kleinen Leistungsnachweisen, sie werden nicht angekündigt. Die Aufgaben oder Fragen beziehen sich auf den Inhalt der vorangegangenen Unterrichtsstunde einschließlich Grundkenntnissen. Die Bearbeitungszeit soll nicht mehr als 20 Minuten betragen. Für die Korrekturzeit gilt dasselbe wie bei Schulaufgaben.

„Stiller Raum“ = Auszeitzimmer
Unterricht und konzentriertes Arbeiten gelingen nur in einer angenehmen, ruhigen Umgebung. Es gibt leider Schüler, die andere ständig ablenken, die Arbeit verweigern und trotz zahlreicher Ermahnungen von Seiten des Lehrers einen geregelten Unterricht der ganzen Klasse unmöglich machen. Aus diesem Grund gibt den so genannten „Stillen Raum“ (Auszeitzimmer). In diesen Raum können Schüler geschickt werden, die trotz mehrfacher Ermahnung aufgrund ihres Verhaltens für den Unterricht untragbar geworden sind.
Sie erhalten für ihren Aufenthalt in diesem Raum einen klaren Arbeitsauftrag und dürfen erst zu Beginn der nächsten Stunde in den Unterricht zurückkehren. Der verpasste Unterrichtsstoff ist selbstständig nachzuholen. Die Lehrkräfte möchten so lernwillige Schüler schützen und erhoffen sich ein besseres Lernklima und weniger unangebrachtes Schülerverhalten. Dreimaliger Aufenthalt im „Stillen Raum“ führt zu einem Verweis.

Strafen
Es gibt keine Strafen, sondern nur Ordnungsmaßnahmen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind Verweise, Versetzung in eine andere Klasse, Ausschluss vom Unterricht, Entlassung von der Schule.
Für „normal unbotmäßiges“ Verhalten stehen den Lehrern außer Verweisen kaum Mittel zur Verfügung. Strafarbeiten – zum Beispiel Texte abschreiben – sind nicht zulässig. Nur versäumter Unterrichtsstoff darf auf diese Weise oder durch Nacharbeit am Nachmittag nachgeholt werden. Allerdings kann ein Aufsatz, in dem das beanstandete Verhalten erörtert werden muss, Wunder wirken und bringt meist mehr als ein Verweis.

Studienfahrten
finden nur in den Abschlussklassen statt. Die durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung entstehenden Kosten müssen für alle Schüler (Eltern) einer Klasse zumutbar sein.

Stundentafel
Das Kultusministerium legt für jede Schulart in der Stundentafel fest, wie viele Unterrichtsstunden in jedem Fach zu halten sind. Im Stundenplan bestimmt dann die Schule, wie sich diese Stunden verteilen.

Theater
wird an der Schule gerne gespielt. Die Theatergruppe (Leitung: Herr Staab) ist das Aushängeschild der Schule und freut sich über interessierte, talentierte Schauspieler. Zu Beginn eines jeden Schuljahres finden verschiedene Castings statt.
Unsere Theatergruppe spielt jedes Jahr im JuKuZ und bei den bayerischen Schulspieltagen.
Informieren Sie sich unter
www.knabentheater.de

Tutoren
sind ältere Schüler, die den Neuen den Einstieg in die Schule erleichtern wollen durch Aktivitäten wie Spielnachmittage, Nikolausfeiern, Weihnachtsbasar usw. Sie sind auch Ansprechpartner bei Problemen.

Übertrittszeugnis
Das Übertrittszeugnis der Grundschule (oder einer weiterführenden Schule) gilt nur in dem Jahr, in dem es ausgestellt wurde. Wer für ein Jahr an die Hauptschule zurückgeht und dann wieder in die Realschule möchte, braucht ein neues Übertrittszeugnis. Für den Probeunterricht gilt dasselbe. Das Übertrittszeugnis muss bei der Schuleinschreibung im Original vorgelegt werden.

Unterrichtsausfall
Die Schule versucht, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten der Lehrer ausfällt, durch Vertretungsstunden aufzufangen. Deshalb sind Lehrer manchmal nicht in ihren Sprechstunden, weil sie stattdessen in einer Klasse Vertretung haben.

VERA-Tests
sind bundesweite Leistungs-Vergleichstests. Sie werden in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in der 8. Jahrgangsstufe, jeweils im Frühjahr, durchgeführt.

Verbindungslehrer
werden von den Klassensprechern und ihren Stellvertretern fürs neue Schuljahr gewählt. Sie sind Vertrauenspersonen für die Schüler, werden bei Problemen mit Schule, Unterricht, Noten von den Schülern angesprochen und vermitteln dann zwischen Lehrern und Schülern. Auch Eltern können die Vermittlerfunktion der Verbindungslehrer nutzen.

Verkehrserziehung
Auf die Einhaltung der Vorschriften und die gegenseitige Rücksichtnahme im Busverkehr und an den Bushaltestellen ist stets zu achten. Herr Schmitt ist Beauftragter für Verkehrserziehung und Ansprechpartner bei Problemen.

Versicherung
Für Fahrrad und Garderobe gibt es in der Schule keine Versicherung.

Vertretungspläne
hängen im Erdgeschoss aus. Sie regeln den exakten Ablauf eines Unterrichtstages. Ihnen sind alle Veränderungen am regulären Stundenplan zu entnehmen - auch eventuelle Raum-Änderungen. Die Klassensprecher informieren ihre Klasse darüber. Bitte unbedingt in der zweiten Pause nochmals nachsehen, ob noch kurzfristig Änderungen eingetreten sind.
Aus
datenschutzrechtlichen Gründen sind die Vertretungspläne nicht mehr über die Homepage der Schule einsehbar.

Vertretungsstunden
Fällt Unterricht aus, werden Lehrer als Vertretung eingesetzt. Im günstigsten Falle machen sie Ersatzunterricht oder interessante Projekte. Häufig können die Schüler während der Vertretungsstunden ihre Hausaufgaben erledigen.

Verweis
Einen normalen schriftlichen Verweis erteilt der Lehrer, einen verschärften Verweis der Schulleiter.

Vorrücken auf Probe
ist seit dem Schuljahr 2005/2006 auch bei zweimal Note 5 möglich, wenn nur eine Note 5 in Deutsch, Englisch, Mathematik und dem Profilfach der jeweiligen Wahlpflichtfächergruppe vorhanden ist und dazu eine weitere Note 5 in einem anderen Vorrückungsfach kommt. Das Vorrücken auf Probe ist eine „Kann-Bestimmung“ und ist mit einer Probezeit verbunden. Den genauen Wortlaut der Bestimmungen können Sie in der RSO § 58 und im BayEUG Art. 53 Abs 6 nachlesen.

Wahlfächer
Am Anfang des Schuljahres werden je nach Stunden- und Lehrerausstattung Wahlfächer angeboten (im Allgemeinen nachmittags). Auch beim Wahlunterricht besteht Anwesenheitspflicht, wer fehlt, braucht also eine Entschuldigung. Ausscheiden aus dem Wahlunterricht ist nur mit einer triftigen Begründung und mit Genehmigung durch die Schulleitung möglich.

Wahlpflichtfächergruppen siehe Schulprofil

„Wir machen gemeinsam Schule“
so lautet unser Schulmotto. Wir, das sind Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung, Verwaltungspersonal, Experten, Institutionen und der Schulträger.

Zuschüsse
zu Klassenfahrten oder sonstigen Ausgaben, die für die Schule nötig sind, können bei der Schule (Schulleitung, Klassenleiter) oder beim Elternbeirat beantragt werden (siehe Fahrten). Klassenleiter sollten die Eltern rechtzeitig auf diese Möglichkeit hinweisen.

Zeugnis siehe Zwischenzeugnis, Übertrittszeugnis und Jahreszeugnis

Zfu-Stunde
Wir wollen unsere Schüler vielseitig fördern und sie befähigen, die eigene Persönlichkeit angemessen zu entwickeln. Soziales Verhalten, Konfliktlösungsstrategien oder der immer wichtiger werdende Bereich des „Lernen Lernens“ müssen trainiert und ständig wiederholt werden. Daher wurde an unserer Schule die so genannte Zfu-Stunde eingeführt. Sie findet nach einem rollierenden System einmal im Monat statt. Schüler haben so Gelegenheit, klassen- oder schulspezifische Schwierigkeiten zu beheben, das Klassenklima zu fördern, Lernstrategien zu optimieren oder die Einhaltung von Grundwerten zu trainieren. Für die wachsenden organisatorischen Aufgaben entsteht Raum und nebenbei können Kommunikations- und Argumentationsfähigkeiten eingeübt werden.

Zwischenzeugnis
Termin dafür ist stets der Freitag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar. Wir geben Zwischenzeugnisse an die Schüler aller Jahrgangsstufen aus.

Zyprian-Sommereisen
siehe Schulleitung
ist das letzte Stichwort in unserem für Eltern. Die Schulleiterin ist Ansprechpartnerin für fast alle schulischen Belange.

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